Coaching für Happiness und Resilienz
Auf dieser Seite erfährst du, wie ich arbeite
und welche Themen meine Arbeit prägen:
Ich begleite Menschen dabei, sich selbst besser zu verstehen – nicht nur an der Oberfläche, sondern in den Zusammenhängen darunter.
Wenn du neugierig bist, worauf dieser Ansatz beruht und warum er im Alltag wirkt, findest du hier die wichtigsten Hintergründe und Einordnungen.
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In meiner Arbeit verbinde ich Erkenntnisse aus Positiver Psychologie, Resilienzforschung und Neurowissenschaften mit innerer Arbeit an Glaubensmustern und der Beziehung zu dir selbst.
Dabei geht es nicht um Selbstoptimierung oder darum, immer besser zu funktionieren.
Im Mittelpunkt steht Selbstführung: die Fähigkeit, dich innerlich klar, sicher und zugleich freundlich zu begleiten – auch in herausfordernden Phasen.
Dieser Ansatz orientiert sich an der Salutogenese: einem modernen Gesundheitskonzept, das nicht fragt „Was macht krank?“, sondern „Was hält uns gesund – körperlich, seelisch und geistig?“
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Dein inneres Leuchten.
Glück bedeutet mehr als kurze Glücksmomente.
Es beschreibt ein tiefes, anhaltendes Gefühl von Lebensfreude, Zufriedenheit und Verbundenheit – das Empfinden, ein stimmiges und erfülltes Leben zu führen.
Die Positive Psychologie erforscht seit vielen Jahren, was Menschen dauerhaft zufrieden macht. Das Ergebnis ist überraschend klar:
Äußere Umstände erklären nur einen kleinen Teil unseres Glücks.
Entscheidend sind innere Haltungen wie Sinn, Dankbarkeit und die Fähigkeit, positive Emotionen bewusst zu erleben und zu nähren.
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Deine innere Gelassenheit
Resilienz beschreibt die Fähigkeit, auch in herausfordernden Zeiten innerlich stabil und zugleich flexibel zu bleiben.
Die Resilienzforschung benennt zentrale Schutzfaktoren, die wir bewusst stärken können.
Wer sie entwickelt, geht nicht unverwundbar durchs Leben – aber gelassener, gesünder und klarer.
So entsteht eine innere Haltung, die trägt – auch dann, wenn das Leben stürmisch wird.
Eine gut entwickelte Resilienz bildet das Fundament für dauerhaftes Lebensglück.
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Dein inneres Fundament
Unsere Gedanken haben eine enorme Wirkung.
Sie prägen – oft unbewusst – unser Selbstbild, unsere Entscheidungen und unsere Beziehungen.
Vielleicht kennst du das:
Du hast Wissen, Tools und gute Vorsätze – und fällst trotzdem immer wieder in alte Muster zurück.
Der Grund liegt häufig unter der Oberfläche. Dauerhafte Veränderung entsteht tiefer – bei unseren Glaubensmustern.
Diese inneren Überzeugungen entstehen durch Erfahrung und wiederholte Prägung.
Manche sind hilfreich. Viele jedoch begrenzen uns, zum Beispiel:
„Ich muss stark sein.“
„Ich bin nicht gut genug.“
„Ich darf keine Fehler machen.“
Die gute Nachricht ist:
Wir sind nicht unsere Gedanken – wir haben sie.
Sobald du dir deiner inneren Muster bewusst wirst, kannst du sie hinterfragen und verändern.
Das löst innere Blockaden, schafft mehr Freiheit und oft ordnet sich auch im Außen vieles neu.
Besonders deutlich zeigt sich das im Thema Selbstliebe:
Die Beziehung zu dir selbst ist das Fundament deines inneren Erlebens.
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Die gute Nachricht: Alles, was du brauchst, kannst du lernen.
Es beginnt mit der Entscheidung, dich selbst besser kennenzulernen und deinen Weg bewusst zu gestalten.
Wenn du spürst, dass dich dieser Ansatz anspricht,
findest du auf den nächsten Seiten meine Workshops und Formate.